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Crete Fertility Centre

Crete Fertility Centre

032 211001827Sofokli Venizelou & Arch. Makariou 56, 71202, Heraklion
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Öffnungszeiten

Montag09:00 - 15:0017:00 - 20:00
Dienstag09:00 - 15:0017:00 - 20:00
Mittwoch09:00 - 15:0017:00 - 20:00
Donnerstag09:00 - 15:0017:00 - 20:00
Freitag09:00 - 15:0017:00 - 20:00
Samstag
Sonntag

Meistgesuchte Behandlungen

Beratung bei Kinderwunsch
Eizellspende
Künstliche Befruchtung (IVF)
Präimplantationsdiagnostik - PID
Embryonenspende
Kryokonservierung von Eizellen
ICSI - Intrazytoplasmatische Spermieninjektion
IUI - Intrauterine Insemination
Kryokonservierung von Embryonen
Ovulationsinduktion
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Über Crete Fertility Centre

Das Crete Fertility Centre befindet sich in Heraklion auf der griechischen Insel Kreta und wurde bereits 1992 gegründet. Somit gehört es zu den traditionsreichsten Kinderwunschzentren in Griechenland. Die Klinik befindet sich direkt am Meer und der dort praktizierende Reproduktionsmediziner Dr. Fraidakis zählt zu den angesehensten Ärzten auf seinem Gebiet. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen kann er bereits auf 5.000 erfolgreiche Geburten zurückblicken, die mit seiner Hilfe realisiert wurden.

Das Crete Fertility Centre kann mit 62,4% eine der höchsten Erfolgsraten in Europa auf dem Gebiet der Eizellspende vorweisen (Stand 2016). Die Klinik ist außerdem nach europäischen Richtlinien ISO-zertifiziert und bietet alle notwendigen laparoskopischen und hysteroskopischen Eingriffe an.

Das Kinderwunschzentrum zeichnet sich zudem durch seine ruhige und idyllische Lage aus. Abseits vom Lärm und Stress der Großstadt und mit entspannten und ausgeglichenen Mitarbeitern ist es eine gute Wahl für alle, die eine besinnliche Atmosphäre während dieser Zeit bevorzugen. Auch psychologische Begleitung sowie Akupunkturbehandlungen werden unterstützend angeboten.

Das Crete Fertility Centre berät Sie gerne zu Ihren Behandlungsmöglichkeiten.

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Akkreditierungen

  • ISO Zertifizierung - Internationale Organisation für Normung (International) 

Leistungsspektrum

Kinderwunsch

Ausstattung

Parkplätze

Barrierefreier Zugang

Erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Barrierefrei zugängliche Toilette

Stufenfreier Zugang

Behindertenparkplatz

Patiententoiletten

WLAN-Internetanschluss

Apotheke vor Ort

Praxisleistungen

Notfalldienst

Terminerinnerung per SMS

Krankenbesuche

24 Stunden geöffnet

Am Wochenende geöffnet

Reiseservices

Unterkunft vor Ort

Übersetzungsdienst

Reiseführer vor Ort

Touren und Urlaubsorganisation

Abholdienst vom Hotel

Abholdienst vom Flughafen

Gesprochene Sprachen

EnglischFranzösischDeutschItalienischGriechischTürkisch

Kinderwunsch

 
Beratung bei Kinderwunsch
 
Egg-Sharing
Eizellspende von einer Frau, die sich selbst in einer IVF-Behandlung befindet
 
Eizellspende
 
Embryonenspende

Eine künstliche Befruchtung mit einer Eizell- oder Embryonenspende eignet sich für Frauen, die aus verschiedenen Gründen keine eigenen Eizellen produzieren können. In solchen Fällen stellt die Eizell- oder Embryonenspende eine sehr wirksame Alternative dar und eignet sich unter den folgenden Bedingungen:

  • Bei einer Gonadendysgenesie oder Erbkrankheiten wie Muskeldystrophie oder Hämophilie. Solche Krankheiten können an den Nachwuchs vererbt werden. Um das Risiko auszuschalten, dass ihr Kind leiden und bereits jung versterben könnte, entscheiden sich manche Frauen für die Chance auf gesunden Nachwuchs durch eine Eizellspende.
  • Nach einer operativen Entfernung der Eierstöcke oder einer Schädigung der Eierstöcke durch Operationen, Bestrahlung oder eine Chemotherapie.
  • Bei Frauen, die ohne Eierstöcke bzw. mit unterentwickelten Eierstöcken geboren wurden (Turner-Syndrom).
  • Wenn die Frau schlecht auf die Stimulation der Eierstöcke anspricht.
  • Wenn mehrere Versuche einer künstlichen Befruchtung (IVF, ICSI) fehlgeschlagen sind.
  • Im Falle einer frühzeitigen Menopause. Manche Frauen erreichen die Menopause verfrüht, sogar unter 20 Jahren, bevor sie überhaupt noch über ihre Familienplanung nachgedacht haben. In solchen Fällen spricht man von einer frühzeitigen Menopause.
  • Bei Patientinnen über 45 (in der Menopause). Nach der Menopause kann eine Frau nicht mehr auf natürlichem Wege schwanger werden, weil ihre Eierstöcke keine Eizellen und Geschlechtshormone mehr herstellen.
 
FISH-Sperma-Analyse
 
ICSI - Intrazytoplasmatische Spermieninjektion

Eine ICSI oder Intrazytoplasmatische Spermieninjektion ist ein Verfahren zur künstlichen Befruchtung, das Paaren hilft, wenn eine schwerwiegende Sterilität des Mannes vorliegt oder eine In-Vitro-Fertilisation erfolglos verlaufen ist.

Dabei werden die üblichen Barrieren bei der Befruchtung ausgeschaltet, sodass auch Paare mit einer geringen Aussicht auf eine Schwangerschaft befruchtete Embryos erhalten können. Das Verfahren wurde erstmals 1994 am UCSF in San Francisco angewandt und die erste erfolgreiche Geburt folgte im Februar 1995. 

So funktioniert die ICSI

Bei diesem minutiös genauen Verfahren wird eine einzige lebende Samenzelle aufgegriffen und direkt in den Zellkern der Eizelle injiziert. Im Zuge der Behandlung muss sich die Frau einer medikamentösen Stimulierung der Eierstöcke unterziehen, sodass mehrere reife Eizellen heranreifen können. Diese Eizellen werden dann mithilfe eines vaginalen Ultraschalls durch die Vagina entnommen und unter ganz bestimmten Bedingungen im embryologischen Labor inkubiert

Die Samenprobe wird durch Zentrifugierung vorbereitet, sodass die lebendige Samenzelle vom restlichen Zellmaterial gelöst wird. Im Labor wird die einzelne Samenzelle dann mit einer gläsernen Nadel aufgenommen und direkt in die Eizelle injiziert.

Mithilfe der ICSI-Methode können viele Paare mit männlicher Infertilität eine Schwangerschaft erzielen. Die Befruchtungsraten liegen aktuell bei 70-80% (aller behandelten Eizellen) und die Schwangerschaftsraten sind mit jenen einer IVF ohne männliche Infertilität vergleichbar.

In unserer Klinik liegen die Schwangerschaftsraten bei 48 – 50%, je nach Alter der Frau.

 
IMSI - Intrazytoplasmatische Injektion von morphologisch selektierten Spermien
 
IUI - Intrauterine Insemination

Die Intrauterine Insemination (oder künstliche Insemination) ist ein Verfahren, bei dem speziell aufbereitetes Sperma mit einer hohen Konzentration aktiver und motiler Samenzellen direkt durch den Gebärmutterhals in den Uterus eingeführt wird.

Eine IUI kann mit oder ohne medikamentöser Stimulierung der weiblichen Patientin erfolgen. Im Vergleich zu geplantem Geschlechtsverkehr liegt die Schwangerschaftsquote bei der IUI 2 Mal höher. Für Patienten mit Fertilitätsstörungen stellt die IUI daher einen häufig angewandten, kostengünstigen Lösungsansatz dar, der nur einen geringen technischen Aufwand verlangt. Vor Beginn einer IUI-Behandlung muss bei der Frau eine Hysterosalpingografie (Röntgenkontrastuntersuchung) durchgeführt werden, um sicherzugehen, dass zumindest einer der Eileiter offen ist.

Es gibt mehrere Verfahren zur Aufbereitung des Sperma für eine IUI. Bei allen Techniken werden die Spermien von der Samenflüssigkeit getrennt. Es ist nicht möglich, das Sperma direkt in den Uterus zu injizieren, da verschiedene Chemikalien in der Samenflüssigkeit zu extrem schmerzhaften Kontraktionen der Gebärmutter führen würden.
Die motilen Spermien werden mithilfe einer dickflüssigen Lösung von den abgestorbenen Spermien und anderen Zellen getrennt. Der männliche Partner wird gebeten, einige Stunden vor der IUI eine Spermaprobe für das Labor bereitzustellen.

 
IVM - In-Vitro-Maturation
 
Kryo-Embryotransfer (FET)
 
Kryokonservierung von Eizellen
 
Kryokonservierung von Sperma

Zwei Arten von Sperma können eingefroren werden: Sperma aus dem Ejakulat oder operativ aus den Hoden oder Nebenhoden gewonnenes Sperma. Bei der Kryokonservierung wird Sperma normalerweise ein Jahr lang eingefroren und in einer Samenbank aufbewahrt. Während dieser Zeit wird die weitere Vorgehensweise besprochen. Allgemein wird angenommen, dass Sperma, das erst gefroren und dann aufgetaut wurde, im Vergleich zu einem frischen Ejakulat zu keinem Anstieg bei angeborenen Krankheiten führt.

Das Crete Fertility Centre arbeitet mit der größten Samenbank Europas zusammen, der Cryos Samenbank in Dänemark, um Ihnen die höchsten Qualitätsstandards für Ihre Samenspende garantieren zu können.

Alle Spender müssen sich alle drei Monate strengen Untersuchungen unterziehen, um eine hohe Spermienqualität zu garantieren. Unter anderem werden ein psychologischer Test, eine vollständige pathologische, hämatologische und mikrobiologische Untersuchung durchgeführt, um Genanomalien, Geschlechtskrankheiten und diverse Viren (wie Hepatitis) ausschließen zu können. Alle Spermaproben werden erst nach einer 6-monatigen Quarantäne für ihre Verwendung freigegeben.

 
Kryokonservierung von Embryonen

Die Kryokonservierung von Embryonen ist eine Methode zur Konservierung von Embryos durch Einfrieren und Lagerung bei niedriger Temperatur (-196°C). Die Embryos können anschließend aufgetaut und in den Uterus eingesetzt werden, um die Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen.

Im Zuge einer normalen IVF-Behandlung wird das Wachstum mehrerer Eizellen stimuliert. Anschließend werden die Eizellen aus den Eierstöcken entnommen und befruchtet. Hierbei können mehr Embryos entstehen, als die Patientin beim ersten Versuch in die Gebärmutter einsetzen lassen möchte. Wenn die Qualität dieser zusätzlichen Embryos gut genug ist, um eine Kryokonservierung zu ermöglichen, kann so die Chance auf einen weiteren Embryotransfer geschaffen werden. Je nachdem, in welchem Stadium der Embryo eingefroren wird, überleben rund 60-90% den Vorgang des Einfrierens und Auftauens und können so zu einer Schwangerschaft beitragen.

 
Künstliche Befruchtung (IVF)
 
Künstliche Befruchtung mit Eizellspende
 
Ovulationsinduktion

Es gibt zwei verschiedene Methoden zur Stimulation der Eierstöcke (Ovulationsinduktion). Die erste kommt bei Frauen zum Einsatz, bei denen kein Eisprung stattfindet (unregelmäßige oder seltene Menstruation). In solchen Fällen wird das Abstoßen einer Eizelle pro Monat angestrebt. Am einfachsten wird das durch die Verschreibung von Hormontabletten erreicht. Sollte der gewünschte Erfolg ausbleiben, muss unter Umständen eine kleine Dosis von Gonadotropinen gespritzt werden.

Im zweiten Fall tritt der Eisprung bei der Frau ein, jedoch liegt eine ungeklärte Infertilität vor oder ihr Partner leidet unter einer leichten Fruchtbarkeitsstörung. In solchen Fällen besteht das Ziel einer Ovulationsinduktion darin, die Produktion von 2 bis 4 großen Follikeln anzuregen, sodass mehrere Eizellen abgestoßen werden. Am einfachsten erfolgt die Therapie durch die intravenöse Verabreichung von Gonadotropinen. Diese Behandlung wird mit einer intrauterinen Insemination (IUI) kombiniert, um die Samenzelle näher an die Eizelle heranzubringen.

 
Präimplantationsdiagnostik - PID

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) ist ein Laborverfahren, das im Zuge einer künstlichen Befruchtung angewandt wird, um das Risiko auf eine Vererbung bestimmter Krankheiten zu vermindern. Einer der wichtigsten Gründe für eine Präimplantationsdiagnostik ist das Vorliegen einzelner Gendefekte (z.B. Mukoviszidose oder Sichelzellenanämie) oder von Strukturdefekten in den Chromosomen eines Elternteils. Familien können sich auch dann für die Präimplantationsdiagnostik entscheiden, wenn ein Familienmitglied einen Knochenmarksspender benötigt und ein Kind die passenden Stammzellen spenden könnte.

Normalerweise leiden solche Paare nicht unter Infertilität. In den meisten Fällen tritt die Krankheit in der Familie der Patienten auf, sodass das Paar nach einer Möglichkeit sucht, um das Risiko auf ein weiteres Kind mit ernsthaften gesundheitlichen Problemen oder sogar ein frühzeitiges Versterben des Kindes zu minimieren. Jedoch wird manchmal auch bei Routineuntersuchungen im Zuge ihrer IVF-Behandlung ein Risiko auf die Weitergabe von Erbkrankheiten diagnostiziert. In solchen Fälle kann eine PID auch für infertile Paare relevant werden.

Bei einer PID kann fast jede Erbkrankheit diagnostiziert werden, die auf eine bestimmte Genmutation zurückgeführt werden kann. Normalerweise wird jedoch ein individueller Test für jedes Paar erstellt. Dieser Vorgang kann vor Beginn der IVF-Behandlung einige Monate lang dauern.

Unser Genmaterial wird von Generation zu Generation weitergegeben und wird zum Aufbau des Organismus benötigt. Es befindet sich im Zellkern, wo es in Form der Chromosomen vorliegt. Der Zellkern einer Samenzelle verbindet sich mit dem der Eizelle, sodass eine neue Zelle mit 46 Chromosomen entsteht - 23 Chromosomen von beiden Elternteilen. Das ist der Beginn Ihrer Schwangerschaft.

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Privatpatienten

Dr. Mattheos Fraidakis

Tätigkeit:
  Arzt
Spezialisierung:
  Gynäkologie
Sprachen:
  Englisch, Italienisch, Griechisch
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